Was soll ich schenken?

Geld schenken? Eine Reise? Socken?

Jedes Jahr wieder, die Frage der Fragen. Was soll ich schenken? Diese Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab… Nicht zuletzt vom Budget, dicht gefolgt vom Alter des zu Beschenkenden und der Nähe zur Person. Je besser man die Person kennt, umso leichter wird es natürlich das Richtige zu schenken. Umso mehr will man aber auch das Richtige schenken und das erhöht unschönen Druck.

Also einfach Geld schenken? Oder ist das plump? Bei diesem Thema gehen die Meinungen auseinander, im Rahmen einer Umfrage gaben 75% an, sie hätten nichts gegen Geldgeschenke. Dabei hängt die Akzeptanz aber auch stark vom Bildungsabschluss ab, wie festgestellt wurde. Je höher die Bildung umso niedriger auch die Akzeptanz von Geldgeschenken. Auch in West und Ost gehen die Meinungen stark auseinander, die vormals kommunistisch doktrinierten Ost-Bürger mögen Geldgeschenke weniger als die Westler, 30% der ostdeutschen Bevölkerung sind dagegen, im Westen hingegen sind es nur 23%. Die innerdeutschen Unterschiede gilt es also auch zu beachten. Das macht die Sache nicht unbedingt leichter …

Aber mal ganz ehrlich, so schwer ist es dann auch wieder nicht. Als Frau verrate ich den Männern einen guten Tipp, der sich auch im Leben generell bewährt: Zuhören!

Das Traumpaar des Winters: Fellweste & Schnürstiefel!

Dieser Winter hat es modetechnisch in sich! Fellwesten, dicke Daunenmäntel und Schnürstiefel für die Fashionista! Und trägt Herr Fashionisto in diesem Winter auch die kuschelweichen Westen und die rustikalen Schnürstiefel? Hmmmm …

Im Winter 2010/11 sollten Sie auf jeden Fall die Augen nach Trends offen halten, aber Sie müssen es nicht direkt wie diese halbnackte Schönheit machen. Modetrends sind toll! Sie leiten uns durch den Kleidungsjungle und geben Anregungen. Aber was nicht gefällt sollte nicht getragen werden. Hätte das bloß mal jemand dieser Dame im Kornfeld geflüstert.

Dann gibt es da noch die sogenannten Camel Coats (Camel – wegen der Farbe). Diesen Winter sollen angeblich alle Frauen diese Jacke/Mantel im Schrank haben. Ob in kurz, mittellang oder lang. Der Winter wird zeigen, ob diese Vorhersage richtig war. Die großen Designer, wie Chado Ralph Rucci, Donna Karan, DKNY, United Bamboo und Co. schwören auf den Camel Coat und haben schon so einige Exemplare auf den Markt gebracht.

Dann wäre da noch der Military Trend, der, meiner Meinung nach, auch ein bisschen an Michael Jackson erinnert. Es wird wohl an den Jacken des Militärtrends liegen, die eine Mischung aus der “Thriller” und “Bad” Jacke sind. Beyonce setzt diese Jacke ganz wunderbar in Szene. Get’em B!

Die Männerwelt hat sich wieder der puren Männlichkeit gewidmet. Dreitage-Bärte, ungezupfte Augenbrauen, ja sogar Dreck haben die Männer wieder unter ihren Nägeln. Und die neuen Trends haben es wirklich in sich: Scrappy Revolutionary, Road Warrior und Gangs of NY. Was für Namen! Da bekommt man direkt Angst.

Um das ganze noch zu verfeinern kann in diesem Winter Strick von Kopf bis Fuß getragen werden! Super, der Winter kann kommen. Noch Fragen???

JuJu

Es weihnachtet sehr!

Weihnachten around the world …

Ob er nun Papa Noel heißt, Pere Noel oder Sinterklaas, er gehört zu ein und demselben christlichen Fest:Weihnachten! Wir kennen den Gesellen als Weihnachtsmann, der uns jedes Jahr besucht und im Akkord Geschenke abliefert. Naja, Kinder denken das jedenfalls … Dass der Weihnachtsmann aussieht wie Onkel Klaus kann dabei nur ein Zufall sein. Ein gebräunter Onkel “Klaas” tritt in den Niederlanden auf den Plan, der Überlieferung nach lebt der Sinterklaas nämlich das Jahr über in Spanien und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Weihnachten wird es dann Zeit ans Werk zu gehen, so dass der gute Herr Klaas ein Schiff in die Niederlande besteigt, um die braven Bürger mit Geschenken zu belohnen. Für die weniger schöne Arbeit hat er sein Äquivalent zu Knecht Rupprecht dabei.

Der skurrillste Brauch kommt aus dem Balkan, dort wird am 24. September vor Sonnenaufgang ein Baum gefällt und von Helfern aufgefangen, damit er den garstigen Boden nicht berührt, das würde Unglück bringen! Da der Baum sicher nicht froh darüber ist gefällt zu werden, wird der Stumpf zur Wiedergutmachung mit Wein begossen und an Heiligabend mit Honig eingerieben. Alkohol und was Süßes, das stimmt den Baum sicher versöhnlich … Damit ist dem Brauch aber noch nicht Genüge getan. Der gerade versöhnlich gestimmte Baum wird verbrannt und seine Asche wird über die Felder gestreut um für gesunde Ernten zu sorgen!

In Deutschland feiern wir am 24. Dezember, mit Tannenbaum und allem Drum und Dran. Aber was essen die Deutschen am Heiligen Abend am liebsten? Laut einer Umfrage des GFK Nürnberg:

1. Würstchen mit Kartoffelsalat! (schlicht, aber beliebt)
2. Gänsebraten
3. Karpfen
4. Wild-Hasen oder Kaninchenbraten

Die etlichen anderen Leckereien sorgen alljährlich für eine Gewichtszunahme der gesamten Nation! Aber was soll’s, abnehmen kann man ja dann wieder im neuen Jahr. Guten Appetit!

Die Trends im Herbst

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Der Herbst ist da! Die Zeiten werden ruhiger, der Kleiderschrank umsortiert. Aber was kann man noch tragen und was darf die Heilsarmee mitnehmen?

Man kennt es, nichts zum Anziehen! Besser gesagt, Frau kennt es. Mit dem Wandel der Jahreszeiten nimmt die Verzweiflung eher zu, statt ab–ändern sich die Trends doch wie der Wind weht. Kann man den Mantel vom Vorjahr noch tragen? Sind die teuren Stiefel vom letzten Jahr noch in? Klar ist, dass es einige Stücke gibt, die nie aus der Mode kommen. Nehmen wir die Blue Jeans. Mal als Röhre mal mit Schlag, sie ist der Inbegriff von Zeitlosigkeit. Die Röhre darf man auch diesen Herbst und Winter wieder getrost mit Stiefeln kombinieren, ob mit flachem oder hohem Absatz, beides ist erlaubt. Modediktat mit Spielraum. Die Herbsttrends 2010 setzen auf klare Linien und schlichte Farben. Abgesehen von einigen knalligen Akzenten, wie den Farben Rot, Gelb oder auch Pink. Aber eben nur Akzenten, die dominierenden Farben sind nämlich Naturtöne. Ein Accessoire in Pink zum Beispiel peppt das schlichte Outfit in Beige und Braun auf, ob das nun eine gelbe Tasche, ein pinker Armreif oder ein rotes Tuch ist …

‘Weniger ist mehr’, lautet die Devise diesen Herbst. Zumindest beim Thema Boyfriend Style ist ein Hauch von Understatement inbegriffen. Der Stil scheint so unprätentiös, als hätte man morgens einfach nach einem Kleidungsstück gegriffen und die Jeans vom Herren der Schöpfung erwischt. Aber was trägt Mann im Herbst? Auf dem Kopf schon mal Flat Caps. Da die Jeans an das schöne Geschlecht verliehen wurden, müssen es ansonsten Tweed Hosen sein. Der Jeansstoff findet sich dann weiter oben, denn Jeanshemden sind absolut angesagt. Welches Paar das Bedürfnis verspürt sich im Partnerlook zu kleiden, ist gut beraten mit einem Karomuster. Sowohl Frau als auch Mann liegen damit genau richtig. Derrick dürfen auch beide spielen, der Trenchcoat ist zurück. Wer von beiden als ‘Harry’ den Wagen holt, kann man ja dann noch besprechen.

iPhone hier und da und überall

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Vom iPhone-Hype in New York

Wer kann heutzutage noch ohne?! Wer keins hat, der will eins. Und wer eins hat, der will kein anderes mehr. Na gut, ich übertreibe hier vielleicht ein kleines bisschen, aber wirklich nur ein bisschen. Fakt ist, dass das iPhone einfach überall ist. Möchte man zählen, wie viele New Yorker täglich ein iPhone aus der Tasche zaubern, sollte man  der Zahlen im mehrstelligen Bereich mächtig sein.  War das Handy früher ein Mittel zum Zweck, ist es heute Terminplaner, Budgetplaner und Computer in einem. Telefonieren kann man damit auch, aber das scheint eher nebensächlich, bei lebenserleichternden Features wie dem integrierten Navigationssystem. Wo bin ich und wo ist der nächste Starbucks? iPhone raus, eingeben, klicken und schon hat man sich orientiert und auch schon fast den Kaffee in der Hand. Natürlich verfügen auch andere Smartphones über dieses Feature, man nennt sie ja nicht umsonst “smart,” aber kaum eines hat es geschafft sich so zu etablieren wie das Apple Handy.

Apple ist einfach ein Meister in der Vermarktung des Lifestyle-Gefühls. Ebenso wie der Mac steht auch das iPhone für einen gewissen Lifestyle, man geht mit der Zeit und weiß was angesagt ist. Natürlich weiß man das, kriegt man es doch per App (Kurz- bzw “Coolwort” für Application) aufs Handy geliefert. Das iPhone ist eigentlich eher Taschencomputer als Telefon und damit tatsächlich eine Revolution gewesen, als es auf den Markt kam. Das Neue daran war das Internet und genau dafür steht auch das “i” in iPhone.  Ganz recht, denn als Apple seinen ersten Mac mit integriertem Modem auf den Markt brachte, wurde das “i” adoptiert, um auf die Internetfähigkeit hinzuweisen. Heutzutage muss man die Nutzer zwar nicht mehr darauf hinweisen, dass Apple Produkte internetfähig sind, aber nichtsdestotrotz gehört das “i” zu Apple wie der Kaiser zum Fußball.  Wie sollte man das iPhone auch sonst nennen? Einfach Phone? aPhone? Ich weiß ja nicht, aber ich sehe da Probleme aufkommen. Man stelle sich nur vor, wie jemand in einen Handyshop geht und sagt: ” Guten Tag, ich möchte aPhone kaufen? Gerne, welches denn? aPhone!”

Das iPhone ist ja auch nicht einfach irgendein Telefon, es revolutionierte die Handy-Telefonie. Die anderen Anbieter folgten in Scharen, aber die Ehre der Idee gebührt eben Apple.

-Cecile

ALDI heißt in New York Trader Joe’s

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Das Leben in New York ist schön… teuer, gut dass es Trader Joe’s gibt

New York, the city that never sleeps. Die Stadt der unendlichen Möglichkeiten, der Concrete Jungle, der Träume wahr werden lässt. Ja, das trifft auf New York zu. Aber, wer seine Träume in New York verwirklichen will, muss erstmal richtig schwitzen. Und das tun die New Yorker nicht nur wegen der heißen Temperaturen im Sommer. Wer schon einmal zu Besuch im Big Apple war, weiß, dass New Yorker immer schnell laufen und leicht gestresst wirken. Und weil New Yorker es eilig haben, die Straßen aber oft überfüllt sind, hat ein Unbekannter an der 5th Avenue, gegenüber des Flat Iron Gebäudes Ende Mai, eine Linie auf dem Bürgersteig gezogen um ähnlich wie Fußweg vom Fahrradweg zu trennen, einen Touristenweg zu gestalten. So hat der Unbekannte die eine Hälfte der Linie mit “Tourists” und die andere Seite mit der Aufschrift “Locals” beschriftet. So hätten sich Staus auf den Gehwegen vermeiden lassen können. Natürlich wollte die Stadt keine Touristen vergraulen oder beleidigen, und so wurde die weiße Farblinie natürlich am gleichen Tag noch entfernt.

Doch nicht nur der Karrierelust wegen, arbeiten die New Yorker viel. Wer sich die Lebenshaltungskosten in New York einmal genauer anschaut, weiß, dass das Leben im Big Apple teuer ist. So kann ein Zimmer in einer WG außerhalb von Manhattan gute 700 Dollar kosten, das ist dann natürlich nicht in Manhattan und eher mit einer Streichholzschachtel zu vergleichen. Dazu kommen noch die Lebensmittel. Wer in Amerika gesund essen möchte, muss viel Geld ausgeben. Fast Food ist erschwinglicher als eine gesunde Mahlzeit. Da ist es kein Wunder, dass Supermärkte die gute Ware zu fairen Preisen anbieten, schlichtweg überfüllt sind. Trader Joe’s am Union Square bietet Waren oft günstiger als andere Supermärkte in der Umgebung an. Somit ist das Geschäft an der 14. Straße oft überfüllt. Wer nach Feierabend noch schnell etwas einkaufen will, muss Geduld haben. Oft reichen die Schlangen der Kasse bis nach draußen. Dann muss ein Mitarbeiter als Türsteher fungieren und entscheiden wer wann hinein darf. Trotzdem, wer günstig einkaufen will, wartet eben.

Trader Joe’s ist eine Kette, die 1967 von Joe Coulumbe in Kalifornien gegründet wurde. Seitdem wurden über 345 Filialen in ganz Amerika eröffnet. Bei Trader Joe’s werden überwiegend lokale Produkte einkauft und über 80 Prozent der Produkte als Eigenmarken vertrieben. Eine Strategie, die es ermöglicht die Preise niedrig zu halten, was bei den Amerikanern natürlich gut ankommt. Das Konzept von Trader Joe’s ist aber kein neues. Auch ALDI verkauft bis zu 90 Prozent seiner Produkte unter Eigenmarken. Doch das ist nicht alles was ALDI und Trader Joe’s gemeinsam haben. Die ALDI Brüder haben nämlich 1979 Trader Joe’s gekauft. Das ALDI auf aller Welt vertreten ist ja bekannt, aber das der Supermarkt in meiner Nachbarschaft mit den netten Verkäufern in Hawaii Hemden direkt mit dem ALDI Imperium verbunden ist überrascht Viele. Als die erste Trader Joe’s Filiale 2006 in New York eröffnet wurde, gab es noch keine weiteren Pläne für mehr Filialen. Drei Jahre später, hat nun das dritte Geschäft in New York eröffnet und das Nächste ist schon geplant an der Upper West Side, wie mir die Kassiererin verrät, als ich schnell mal zur Mittagspause beim Trader Joe’s um die Ecke einkaufen war.

Die wichtigsten Reise-Accessoires für den Sommerurlaub

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Reisen ist anstrengend, diese Gadgets machen es angenehmer

Sommer ist für Viele das Highlight des Jahres, nicht nur weil endlich wieder gegrillt werden kann oder uns ab und an Fußball WMs das Leben versüßen, auch der mühsam aufgesparte Sommerurlaub steht endlich an. Ob Spontan-Reise oder lange im Voraus geplant, der Weg zum Urlaubsort kann lang werden. Da ist es egal wie Sie reisen, mit dem Auto und der ganzen Familie zum Campingplatz, als Abenteuerliebhaber mit dem Kuppelzelt in die Wildnis, oder als Fernzielliebhaber im Flugzeug, eine Reise sollte gut vorbereitet werden. Dabei gibt es drei Grundregeln zu beachten.

1. Wenig Gepäck

Für den, der nicht gerade seinen eigenen Chauffeur hat, der das Gepäck zum Zielort befördert, gilt: weniger ist mehr. Im Urlaub trägt man meistens seine Lieblingsoutfits, während der Rest-Inhalt des Koffers unberührt bleibt. Packen Sie überwiegend Teile, die sich gut miteinander kombinieren lassen. Das ultimative Kombistück  ist die Reef Sandale mit Flaschenöffner an der Sohle. Wenn Sie wieder mal am Lagerfeuer sitzen und gemütlich ein Bier trinken wollen, dann müssen Sie die Flasche nicht mehr mit den Zähnen öffnen, Ihr Zahnarzt wird es Ihnen danken.

2. Ablenken ist die Devise

Ob die Reise drei Stunden oder 24 Stunden dauert, die Zeit während des Trips soll natürlich wie im Fluge vergehen. Neben dem Standard wie einem Nackenkissen oder einer Schlafmaske sollten Sie auch genügend Lesematerial mitbringen. Einen, oder mehrere spannende Krimis beispielsweise, wie von Stieg Larrsen, der vor seiner Veröffentlichung seiner Millenium Trilogie, bestehend aus den Romanen Verblendung, Verdammnis und Vergebung, an den Folgen eines Herzinfarktes gerstorben ist und den Hype um seine Bücher leider nicht mehr miterleben durfte. Besonders platzsparend ist der E-Reader. Die Pocket Edition von Sony kann bis zu 300 Bücher speichern und wiegt nur 300 Gramm. Wer mehr will, kann zu dem Apple iPad greifen. Damit können Sie unter Anderem Bücher lesen, im Internet  surfen,  sowie Bilder verwalten.

3b. Kinder vor allem

Sind Sie kinderlos, dann springen Sie auf Punkt 4, oder lesen Sie weiter und lernen Sie für die Zukunft. Kennen Sie die Frage die alle fünf Minuten von Ihren Kindern auf der Rückbank des Autos wiederholt wird: Mama, Papa wann sind wir endlich daaaaaaaaa? Kinder sind schnell gelangweilt. Dann fangen an die Füße an den Rücksitzen zu klopfen, sie werden quengelig und laut. Dann kann die Reise schnell zum Frusterlebnis werden. Versuchen Sie dem vorzubeugen, indem Sie Kinder Zeitschriften oder ein Jugendbuch besorgen. Aber lassen Sie die Kleinen auf mitreden. Treffen Sie Entscheidungen mit Ihren KIndern, sonst kaufen Sie etwas was am Ende doch nicht gefällt. Auch portable Spielkonsolen, mit einem neuen interessanten Spiel sind empfehlenswert. Dr. Kawashimas Gerhirn Jogging für das Nintendo DS Lite macht auch Erwachsenen Spaß.

4. Planen, planen und planen

Zu keiner Zeit ist man wetterabhäniger als im Urlaub. Obwohl ein Strandurlaub geplant ist, erlebt man dann Dauerregen, damit der Urlaub trotzdem nicht ins Wasser fällt, sollten Sie, je unbekannter der Zielort, mehr planen. Natürlich müssen Sie nicht jeden Tag durchstrukturieren, jedoch sollten Sie wissen was am Urlaubsort möglich ist. Ob sie vorher im Internet recherchieren, oder einen aktuellen Reiseführer mit nehmen, sie sollten wissen welche Museen und Sehenswürdigkeiten es gibt, so kann ein Regentag, an dem Sie eigentlich Surfstunden nehmen wollten Ihnen nichts anhaben. Mit einer Funk-Wetterstation wissen sie genau wie das Wetter werden soll. Die EOS Max zeigt den Fünf-Tages-Trend an.

Unsere Top Fanartikel zur Fußball WM

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Ob lustig, schön oder einfach nur dämlich, während der Fußball WM ist alles erlaubt.

„’54, ’74, ’90, 2010“ – WM heisst mit Freunden und sogar völlig Unbekannten fiebern und der Nationalelf bei dem einen oder anderen Bierchen fest die Daumen halten.

Natürlich zeigen sich die Fans zur Fußball WM standesgemäß in den Farben des Nationalteams. Dabei ist oft weniger wichtig wie man aussieht, sondern dass man bereits aus 100 Meter Entfernung als Fan zu erkennen ist. Wir haben eine Liste unserer Top 5 Fanartikel zusammen gestellt, zum Schmunzeln und Erinnern, wenn am 11. Juli 2010 alles vorbei ist. Spätzünder, die sich erst jetzt für das Finale eindecken, sind natürlich auch willkommen.


1. Der Seppl Hut
Die richtige Kopfbedeckung ist bei der WM das A und O. Bei dem Hut gilt das Motto je pompöser desto besser. Er schützt an heißen Sommertagen, vor allem beim Public Viewing.


2. Deutschland Perrücke
Ob glatt, Irokese oder lockig, zur WM dürfen Sie ruhig eine Perücke tragen. Dabei dürfen Sie wählen ob sie das Clown Modell mit Locken, oder den Irokesen bevorzugen. Wir finden Zweiteres besser. Cool ist auch die Langhaarperücke für Frauen. Kleiner Tipp, Langhaarperrücke an jeweils beiden Seiten etwas trimmen, dann haben sie das absolut abgefahrene Modell den VoKuHiLa.


3. Die Vuvuzela
Kaufen Sie sich schnell noch eine, bevor es vorbei ist. Denn kein Fußball-Horn hat für so viele kontroverse Diskussionen gesorgt wie dieses Instrument. Fernsehzuschauer fragen sich in TV Foren, warum dieses ach so nervige Geräusch nicht einfach ausgeblendet werden kann. Wir finden das afrikanische Nationalhorn lustig, so lange es nicht unser Nebenmann bläst. Also, schnell noch eins kaufen, bevor die Dinger verbannt werden.


4. Fan Bart
Ein echter Hingucker, der Fanbart in schwarz, rot, gold. Nicht nur für den Mann geeignet. Wie wäre es, wenn Frau einen Deutschland Bart trägt, oder sogar der Hund? Egal wer, wir finden den Bart klasse.


5. Fuchsschwanz
Kultiger Fuchsschwanz für das Handy oder die Digitalkamera. Finden wir gut, weil er klein und handlich ist und genau das Teil ist bei dem Frauen sagen: Och guck mal wie süß, wo hast du den denn her

Woher kommt eigentlich der Brauch mit dem Osterhasen?

Plüschhasen, Ostereier, Küken, hasenförmige Schokolade und Backformen – Die Osterfest-Dekorationen sind wieder omnipresent in unseren Läden. Doch woher kommt der Brauch mit dem Hasen, der farbige Eier legt?

Die Herkunft ist bis heute nicht 100 % geklärt. Es gibt aber verschiedene Theorien wie es zum weit verbreiteten Brauch kam. Das Ei steht für Auferstehung. Im christlichen Glauben wird es als Freundschafts- oder Liebesgeschenk übergeben.

Bis zum 16. Jahrhundert gab es je nach regionalem Brauch neben dem Hasen verschiedene andere wilde Tiere (wie der Fuchs, Auerhahn, Storch…), welche die Ostereier verteilt haben. Folgende drei Erklärungen zum Aufkommen des Osterhasens sind heute am meisten vertreten:

  • Da Hasen im Frühling besonders oft in den Gärten auf Nahrungssuche gesichtet wurden, wurde den Nagetieren das Ablegen der Ostereier angedichtet.
  • Der Hase ist sowohl das symbolische Tier der Liebesgöttin Aphrodite, als auch der germanischen Erdgöttin Holda. Der Hase ist aber nicht nur ein Götterbote, er ist auch, wie das Ei, ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit.
  • Das Symbol des Osterfestes im Christentum ist das Lamm. Es besteht die Möglichkeit, dass das Lamm etwas verschwommen dargestellt wurde und so zum Hasen mutierte. Dies erklärt zwar das Motiv, aber nicht den Grund warum ein Hase Eier legt und diese in Osternestern versteckt.

Für die Kinder spielt die Herkunft des Hasens wohl kaum eine Rolle, solange er ihnen jedes Jahr ein volles Osternnest beschert und man mit Ihnen fleissig Ostereier bemalt. Sie sollten Sich jedoch zweimal überlegen, ob Sie Ihrem Nachwuchs genau an Ostern ein Hasi kaufen gehen. Denn Hasi ist zwar niedlich, aber er braucht viel an Pflege, Aufmerksamkeit und Liebe rund ums Jahr!!!

Na dann, fröhliche Ostern!!!

7 Tricks die Pfunde purzeln zu lassen

Der Sommer kommt näher, der Vorsatz vom Neujahrestag wurde nicht eingehalten und somit ergibt sich alle Jahre wieder die lästige Frage: Wie passe ich denn nur wieder in den Bikini? Die schnelle Lösung des Problemes: Kauf dir doch einfach einen passenden Bikini! Aber normalerweise hat Frau ja höhere Ansprüche und will die Pfunde runter schwitzen.

Hier ein paar effektive Tipps zum gesund Abnehmen.

  • Dinner Cancelling Hier wird das Abendessen ab und zu ausgelassen um den Metabolismus anzukurbeln. Dies macht natürlich nur Sinn, wenn Sie sich ausgewogen ernähren und nicht am nächsten Tag das ausgelassene Essen mit einem Teller Pommes nachholen!
  • Kickboxen oder Abläufer davon wie Tae Bo helfen Kalorien zu verbrennen. Das Training tut übrigens ebenso der Seele und dem Selbstvertrauen gut.
  • Gartenarbeit Diese Variante ist wohl eher ungewöhnlich als Abnehmtrick, aber dennoch umso effektiver. Rasenmähen, Kirschbaum schneiden, Gartenmöbel streichen und Co. sind wahre Kalorienschlucker! Berechnen Sie Ihren individuellen Verbrauch selbst. Nach www.fitrechner.de verbrennt eine halbe Stunde Rasen mähen bei 30 Jahren, 65 Kilo und 175 cm Körpergröße ganze 177 Kalorien…
  • Pole Dance ist die In-Sportart des 21 Jahrtausends. Der Tanz an der Stange hilft Ihnen eine schöne schlanke Figur zu erreichen und boostet gleichzeitig Ihr Selbstbewusstsein.
  • Work Out Ein Besuch im Fitnessstudio oder der Kauf eigener Fitnessgeräte bringt Sie Ihrem Traumgewicht näher – natürlich nur wenn Sie die Geräte auch aktiv benutzen!!!
  • Squash Neben Tennis, Badminton und Raquetball ist Squash die beste Schlägersportart um Kalorien zu verbrennen.
  • Hunde oder auch Pferde halten Ihre Besitzer auf  Trab. Ein aktives Tier wird auch Sie von der Couch reissen:)
  • Scharfes Essen zügelt nachweisbar den Appetit und macht somit auchy schlanker auf die Dauer.

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